Das gab es noch nie, erstmals musste aus Platzgründen auf dem Festplatz, ein Teilstück der Ledastraße (K20) gesperrt werden. Autoscooter, Pommesbude, Bierbude und Co. waren dann doch wohl zu viel für den Festplatz an der Backemoorerstraße. Auf jeden Fall reichte es nicht mehr für die lange Schiessbude, sie musste auf der Ledastraße plaziert werden. „Hals über Kopf“ musste eine Sperrung beantragt werden, die aber schon viel früher hätte eingereicht werden müssen. Zum Glück konnte alles noch rechtzeitig genehmigt werden, sodass dem Fest nichts mehr im Wege stehen konnte.