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Die Organisatoren können mit Stolz auf vier tolle Festtage in Backemoor zurückblicken. Es war für Jeden etwas dabei! 

Los ging es am Mittwoch mit dem Senioren-Nachmittag. Der Bürgerverein hatte einen Ostfriesischen Nachmittag organisiert auf dem bei Tee und Kuchen heiter „geklönt“ wurde. Zudem mussten sich die Senioren beim Stiefel-Weitwurf beweisen. Die Acht besten Werfer qualifizierten sich für die Endspiele am Sonntag. Nach dem Abendessen klang der Tag in gemütlicher Runde aus.

Weiter ging es am Donnerstag mit dem Kindernachmittag. Viele Kinder waren zum „Jahrmarkt“ gekommen. An den vielen kleinen „Spielbuden“ mussten die Kids Punkte erspielen um sich für die Endspiele am Sonntag zu qualifizieren.

Der Bürgerverein hatte sich allerlei Spiele-Stationen ausgedacht. So konnten die Kinder Pfeile werfen, Enten angeln oder sich am „Heißen-Draht“ versuchen. Ein Luftballon-Former zauberte bunte Luftballonfiguren für die Kinder und das Kinderkarussell sorgte auch für jede Menge Spaß.

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Am Donnerstagabend konnten  dann die Jugendlichen und die Erwachsenen ihr Können unter Beweis stellen. U.a. standen „Schrubber-Fußball“ und „Bola“ auf dem Spielplan. Die Spiele sorgten für sehr viel Spaß. Auch die Zuschauer waren sehr amüsiert. Ab 21 Uhr wurde dann gemeinsam das EM-Spiel Deutschland gegen Polen geschaut. Nach dem „Ruhetag“ am Freitag fand am Samstagabend die Zeltfete statt.

Aufgrund des 40-jährigen Bestehens des Bürgervereins waren viele Gründungsmitglieder der Einladung gefolgt. Gemeinde Bürgermeister Geert Müller und Vorsitzende des Bürgervereins Gertrud Stockfisch verliehen den Mitgliedern Ehrenurkunden für die langjährige Mitgliedschaft. Ab 21 Uhr wurde die Party mit einem Fass Freibier eröffnet. Etwa 250 Besucher feierten bis spät in die Nacht. Auch die Cocktailbar war ein Highlight an dem Abend.

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Der Letzte Tag des Dorffestes begann für viele bereits um 8.00 Uhr. Denn der Spielmannszug zog bereits am frühen Morgen durchs Dorf. Um 10 Uhr lud die Kirchengemeinde zu einem Zeltgottesdienst mit Hartmut von Dobbeler ein. Begleitet wurde der Gottesdienst vom Posaunenchor. Ab 12 Uhr gab es ein gemeinsames Mittagessen. Dietmar Öttjes hatte Geschnitzeltes mit Rosmarin-Kartoffeln und Pfannengemüse vorbereitet. Am Nachmittag fanden dann die Endspiele der an den Vortagen qualifizierten Gruppen statt.

Beim „Spiel ohne Grenzen“ mussten diese z.B. einen Parcours auf einem kleinen Wagen meistern und dabei Wasser in kleinen Trinkbechern ausbalancieren. Den ganzen Tag gab es leckere selbstgemachte Berliner und Viktorias von den drei Bäckermeistern T. Marks, M. Fröhling und R. Hübner.

Gegen späten Nachmittag klang das Fest aus.

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An dieser Stelle ein riesen Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer, dem Festausschuss und die, die im Imbiss- und Schankwagen für das Leibliche Wohl gesorgt haben. Wir hoffen auf eine Neuauflage des Dorffests in zwei Jahren.

 

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