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Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Backemoor

Das Statut der Freiwilligen Feuerwehr Backemoor wurde am 29.Mai 1902 beschlossen. Unterzeichnet ist es von B. L. Goudschaal: Gemeindevorsteher und Vorsitzender, M. Boekhoff: Hauptmann, W. J. Masmann: Hauptm.-Stellvertreter; Joh. W. Löhning, Schriftwart, J. Müller: Schriftwart-Stellvertreter, G. J. Groeneveld: Spritzenmeister, W. Müller: Spritzenmeister-Stellvertreter.

Landrat Graf Wedel bestätigte am 5. Juli das Statut unter Vorbehalt jederzeitigen Widerrufs. In § 1 des Statuts heißt es: „Die freiwillige Feuerwehr ist ein Verein gesunder und kräftiger Männer, welche die Ehrenpflicht übernommen haben, sich durch regelmäßigen Übungen bei militärischer Disziplin, die Gewandtheit, den Muth und die Ruhe anzueignen, die nötig sind, um bei Feuergefahr möglichst rasch und in zweckmäßiger Weise Hülfe leisten zu können.“

39 Gründungsmitglieder hatte die Wehr, als 1902 das Statut unterzeichnet wurde. Wie aus dem am 4. Dezember 1902 im Gasthof Eints verfassten Protokoll hervorgeht, wurde als vierteljährlicher Mitgliedsbeitrag 25 Pfennig festgesetzt. 1905 wurde der Beitrag auf 50 Pfennig pro Jahr verringert und 1914 erhöhte man den Beitrag auf vierteljährlich 50 Pfennig. Meinhard Boekhoff leitete die Feuerwehr Backemoor von 1902 bis 1919. Sein Nachfolger war Wilhelm Ludwig Grünefeld bis 1924, und vom 14.4.1924 bis zum 20.11.1936 wirkte Otto Boekhoff als Hauptmann. Als Führer der Wehr folgten dann Johann Lühring jun. bis zum Herbst 1937 und Bernhard Müller bis zum 1.10.1938. Anschließend war danach Ewe Albers Goudschaal bis 9.8.1940 der Führer der Wehr. Im Herbst 1940 wurde Menno Bunger zum Wehrführer der Wehr gewählt, der dieses Amt 13 Jahre lang bis zu seinem Tode am 1.3.1953 inne hatte. Als Nachfolger hat Ortsbrandmeister Follrich Eints 26 Jahre lang bis zu seiner Verabschiedung in die Altersabteilung am 6.4.1979 die Wehr geführt. Von 1979 bis 2006 stand Reinhard Lühring als Ortsbrandmeister an der Spitze der Freiwilligen Feuerwehr Backemoor/Schatteburg. Seit 2006 hat Egon Marks diesen Posten inne.

Zunächst verfügte die Wehr über eine Handdruckspritze für die Brandbekämpfung, doch schon ein Jahr nach der Gründung kam eine weitere Spritze hinzu. Beide Spritzen mussten von Pferden gezogen werden und der Fuhrmann erhielt eine Entschädigung für seine Bemühungen, zumal auch Einsätze außerhalb Backemoors getätigt werden mussten (Schatteburg/Collinghorst/Breinermoor/Schmerigehörn/Tammingaburg).

Die Alarmierung der Mitglieder zu einem Brandeinsatz erfolgte durch Hornisten mit einem Signalhorn, die dann teilweise mit dem Fahrrad durch das Dorf fuhren. Ferner erfolgte die Alarmierung durch das Läuten der kleinen Kirchturmglocke (Kleppen) und mit einer Glocke auf dem Spritzenwagen. Auch schon in der Anfangszeit war die Feuerwehr peinlich darauf bedacht, dass die beiden Spritzen auch funktionsfähig blieben. Daher wurde im Frühling, Sommer und Herbst jeweils „Spritzenproben“ durchgeführt. Den ersten großen Brandeinsatz hatte die Wehr am 24. November 1902, als das Platzgebäude Coordes (jetzt Hartmut Roskam) ein Raub der Flammen wurde. Bei nebligem Wetter brach das Feuer um 9.30 Uhr aus und dank der Aufmerksamkeit der Feuerwehr war bereits schon um 10.30 Uhr die Wehr fast vollständig vertreten und die Spritze in Tätigkeit. Da das Platzgebäude von Coordes nicht mehr zu retten war, war die freiwillige Feuerwehr mehr bestrebt, das in großer Gefahr stehende Platzgebäude des Landwirt H. Köhler zu erhalten. Trotzdem das Gebäude mehrmals brannte, gelang es doch dank den Bemühungen der Wehr es zu löschen und das Haus zu erhalten. Die Wehren aus Breinermoor und Collinghorst waren bei diesem Brand ebenfalls für einige Stunden in Tätigkeit.

Weitere Brandeinsätze in den ersten 50 Jahren der Wehr war:

1910 das Platzgebäude von B.L. Goudschaal (jetzt Johann Goudschaal),
1912 das Wohnhaus von J. Brinkmann (jetzt Heinz Georg Brinkmann),
1916 das Armenhaus in Backemoor (jetzt Petra Brinkmann),
1918 das Platzgebäude von B. Dänekas (jetzt ),<
1922 das Wohnhaus von H. H. Platte (jetzt Dietrich Lühring).

Am 31.7.1924 war die Wehr von Backemoor in Collinghorst im Einsatz, als die Gastwirtschaft Kremer (ehem. Visker) durch ein Feuer zerstört wurde. Unsere Wehr konnte das Nachbarhaus Schuver vor den Flammen schützen. 1925 wurde das Wohnhaus des Händlers Lührs (jetzt Elmar Raida) durch ein Feuer zerstört. Durch den zusätzlichen Einsatz der kleinen Spritze konnte das Nachbarhaus Lünemann vor der Feuergefahr gerettet werden. Ferner wurde 1926 das Wohnhaus Schröder (jetzt Hermann Graf) und 1929 das Wohnhaus von F. Boekhoff (hinter dem Haus von Hinderk Ulfers) durch Feuer zerstört. Im Jahre 1932 wurden zwei größere Brandeinsätze im Bereich des Ledadeichs verrichtet und zwar am 9. April am Platzgebäude von Vietor in Tammingaburg (jetzt Gosch Reiterhof) und am 11. April beim Platzgebäude Tjabbo Goudschaal in Schmerigehörn (früher Kruizenga). Am 19.4.1945 wurde das Wohn- und Stallgebäude von Johann Hinken an der Ledastraße (gegenüber von Heinz Bakker) mit Phosphorbomben bombardiert. Auch hier war die Wehr im Einsatz, doch leider konnte es hier nicht verhindert werden, dass fünf Personen in den Flammen zu Tode kamen. Weitere größere Brandeinsätze in den letzten Jahren waren in Backemoor am 17.7.1975 der Mühlenbrand von Johannes Müller und am 17.9.1979 der Geräteschuppen von Johannes Meyer. Außerhalb von Oltmanns in Breinermoor war die Wehr noch 1975 beim Wohn- und Stallgebäudebrand von Oltmanns in Breinermoor, 1976 beim Wohn- und Stallgebäudebrand von Boelmanns in Idehörn und am 15.3.1991 beim Opti-Brand in Westrhauderfehn tatkräftig im Einsatz. Zwei tragische Einsätze hatte die Wehr zu einem Wohnwagenbrand am 15.12.1993 an der Ledastraße, wo ein Todesopfer durch Rauchvergiftung zu beklagen war, und am 3.1.2000 zu einem Verkehrsunfall auf der Backemoorerstraße zwischen Backemoor und Schatteburg, wo eine Frau nur noch tot aus dem Autowrack geborgen werden konnte.

Als Löschwasserentnahmestellen dienten der Wehr in den ersten 60 Jahren 6 Branddobben (Löschteiche), die räumlich verteilt in der Ortschaft angelegt waren und die teilweise einen Wasservorrat von 20.000 bis 30.000 Liter hatten. Manchmal wurden auch Entwässerungsgräben (Togsloote), die in der Nähe des Dorfes entlang führten, zur Löschwasserentnahme benutzt. Nachdem die Wehr 1961 mit einer Tragkraftspritze ausgerüstet worden war, wurde die von der Gemeinde bzw. Wasserversorgungsverband zur Verfügung gestellten 12 Hydranten zur Löschwasserentnahme benutzt.

Das erste Spritzenhaus der Feuerwehr stand gegenüber vom ehem. Vereinslokal Eints auf dem Vorplatz der ehem. Molkerei. Es war ein kleines Spitzdachhäuschen von etwa 3,5 m Breite und 6 m Länge und war aus roten Ziegelsteinen hergestellt. Da die Wehr im Herbst 1961 mit einem VW-Bulli ausgerüstet wurde, waren die Platzverhältnisse im alten Spritzenhaus sehr beengt, so das im Jahre 1967 ein neues Gerätehaus in der Straße Oll Tuun errichtet wurde, welches der Wehr am 31.10.1967 von der Gemeinde übergeben wurde. Dieses Gebäude beinhaltete eine Stellfläche von 4,5 m x 6,5 m für das Feuerwehrfahrzeug und einen Unterrichtsraum von etwa 12,5 m2 Größe. In den Jahren von 1970 bis 1980 wurde die Wehr verstärkt mit Geräten und Material ausgestattet und auch die Mitgliederzahl der Wehr stieg von 60 auf 70 Mitglieder an. Dieses hatte zur Folge, dass die vorhandenen Räumlichkeiten nicht mehr dem benötigten Bedarf entsprachen. Daraufhin wurde im Jahr 1982 der Beschluss über einen Neu-Anbau eines Gerätehauses am Dörfergemeinschaftshaus gefasst. Am 14.9.1984 erfolgte dann die Einweihung des neuen Feuerwehrraumes im Dörfergemeinschaftshaus, welcher durch Eigenleistung der Wehr erstellt worden ist. Die Einweihung des neuen Gerätehauses am Groot Karkweg erfolgte am 23.4.1993. Auch an diesem Bau ist viel Eigenleistung geleistet worden. Die Wehr verfügt somit seit 1993 über schöne Räumlichkeiten, die zentral in der Ortschaft angeordnet sind.

Nachdem im Januar 1954 die erste Vorführung einer Motorspritze bei der Wehr in Backemoor stattgefunden hatte, wurde im Jahr 1955 ein Antrag auf eine Motorspritze bei der Gemeinde gestellt. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die beiden im Jahr 1902 bzw. 1903 angeschafften Handdruckspritzen immer bei Brandeinsatz funktionsfähig den Einsatz der Wehr gewährleistet. Am 31.10.1961 erfolgte dann nach 6-jähriger Wartezeit die Übergabe einer neuen Tragkraftspritze nebst VW-Bulli. Zwischenzeitlich hatte auch am 29.3.1958 die Gründung des Löschverbandes Backemoor/Schatteburg stattgefunden. Der 1. Vorsitzende des Löschverbandes war Johann Lühring von 1958 bis 1962 und Hermann Follrichs von 1963 bis zur Auflösung des Löschverbandes am 31.12.1972. Die beiden Wehren Backemoor und Schatteburg blieben auch nach der Auflösung des Löschverbandes unter einer Führung als die Freiwillige Feuerwehr Backemoor/Schatteburg zusammen. Gegründet wurde die Schatteburger Wehr am 9.3.1936 von 9 Kameraden und hatte im Jahre 1958 bei dem Zusammenschluss mit Backemoor 13 Mitglieder. Da die Feuerwehr Schatteburg nie über eigene fahrbare Löschgeräte verfügte, wurden seit der Gründung 1936 sämtliche Brandeinsätze und Übungen gemeinsam mit der Wehr Backemoor durchgeführt. Nachdem die Wehr im Januar 1976 ein gebrauchtes Löschfahrzeug LF8 als Ersatz für den überalterten VW-Bulli bekommen hatte, erfolgte im März die Übergabe einer neuen Tragkraftspritze Marke „Magirus“. Am 4.6.1980 wurde die Wehr mit einem neuen Löschfahrzeug der Marke „VW“ ausgerüstet und seit dem 21.2.1998 verfügt die Wehr über ein Feuerwehrfahrzeug vom Typ TSF-W. Dieses Fahrzeug ist mit einem 500 Liter fassenden Löschwassertank und einer Schnellangriffsvorrichtung ausgerüstet. Somit ist die Einsatzfähigkeit der Wehr noch schneller und gezielter gewährleistet.

Für den Feuerschutz der Ortschaft Schatteburg dient ein Hydrant am Ortseingang und zwei Tiefbohrbrunnen von 45 m Tiefe, die im Jahr 1981 bzw. 1982 in Betrieb genommen wurden und in Ortsmitte bzw. Ortsausgang angeordnet sind. Ferner wurde zusätzlich im Jahr 1997 ein Bohrbrunnen in der Nähe der Gas-Druckerhöhungsstation in Schatteburg angelegt. Um die Funktionsfähigkeit der Bohrbrunnen bei einem Brandeinsatz zu gewährleisten, muss die Wehr regelmäßig mehrfach im Jahr Wasser aus den 3 Tiefbohrbrunnen fördern, damit eine Versandung der Brunnenfilter vermieden wird.

Nachdem in den 60er Jahren in allen Ortschaften Sirenen installiert worden sind, (in Backemoor auf dem Bürgerhaus und in Schatteburg auf dem ehem. Grundstück von W. Grünefeld) erfolgte durch diese beiden Sirenen die Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehr Backemoor/Schatteburg zu einem Einsatz. Ausgelöst wurde der Alarm durch die Feuerwehrzentrale in Leer. Der Alarm kann aber auch durch die Betätigung des Feuerwehralarmknopfes am Bürgerhaus ausgelöst werden. Seit etwa dem Jahr 1985 besteht jedoch auch die Möglichkeit die Alarmierung durch den telefonischen Notruf 112. Der Notruf läuft bei der Einsatzleitstelle in Leer ein, die dann die zuständige Feuerwehr durch Knopfdruck über eine Funksirenensteuerungsanlage alarmiert. Um die Einsatzbereitschaft der Wehr noch schneller und gezielter zu ermöglichen, wurden in den letzten Jahren seit 1985 fortlaufend einige Kameraden mit Funkmeldeempfänger ausgerüstet.

Seit dem Jahr 2001 ist die Wehr auch mit 2 Schwer-Atemschutzgeräten ausgerüstet. Nachdem bis jetzt 4 Kameraden den Lehrgang für Schwer-Atemschutz erfolgreich absolviert haben, ist der Einsatz der Wehr Backemoor/Schatteburg auch bei Einsätzen mit starker Rauchentwicklung und giftigen Gasen gewährleistet. Seit der Gründung der Wehr vor über 100 Jahren sind über 225 Personen der Freiwilligen Feuerwehr Backemoor/Schatteburg als Mitglieder beigetreten. Als hervorzuhebende Auszeichnungen hatte die Wehr in diesem Zeitraum an 3 Kameraden zu vermelden: und zwar wurden Ortsbrandmeister Follrich Eints im Jahr 1969, Löschmeister Johann Lühring im Jahr 1979 und Ortsbrandmeister Reinhard Lühring im Jahr 1993 mit dem Feuerwehrabzeichen in Silber ausgezeichnet. Eine Ehrung für 70-jährige Mitgliedschaft der Wehr wurde am 06.03.1994 an Kamerad Karl Lünemann verliehen. Die Mitgliederzahl der Wehr von 39 Kameraden im Gründungsjahr 1902, hatte im Jahr 1952 mit 57 Kameraden die höchste Stufe und nach dem Zusammenschluss im Jahre 1958 mit der Wehr von Schatteburg eine Gesamtstärke von 65 Mitgliedern. Die Stärke der beiden Wehren erhöhte sich im Jahr 1982 auf den Höchststand von 70 Kameraden. Nachdem am 06.07.2000 die erste weibliche Feuerwehrkameradin der Wehr beigetreten ist, hat sich die Zahl der weiblichen Mitglieder bis jetzt auf 2 Feuerwehrfrauen erhöht. Seit 2007 gibt es 26 aktive Mitglieder.

Abgesehen von den Jubiläums-Zeltfesten zum 25-, 50-, 75-, 80-, 90- und 100 jährigen Jubiläum der Feuerwehr Backemoor und den Jubiläumsfesten zum 25- und 50 -jährigen Jubiläum der Feuerwehr Schatteburg, wurden seit dem Jahre 1949 regelmäßig im Sommer mit Ausnahme von 1954 ein Feuerwehrzeltfest gefeiert. Um die Zeltfeste auch in den nächsten Jahren vernünftig und ordnungsgemäß zu gestalten, wurde im Jahr 1997 bzw. 1998 der angepachtete Festplatz neu angelegt, mit einer Betonsteinpflasterung und einer neuen Anlage für den Schnelligkeitswettbewerb. Leider hat sich das Interesse und Begeisterung der Bevölkerung sowie die Beteiligung der auswärtigen Wehren an der Gestaltung der Zeltfeste in den letzten Jahren verringert. Die Ursache dafür ist aber wohl ein Überangebot von Festlichkeiten in den Sommermonaten in der hiesigen Region. Seit dem Jahre 1982 wird regelmäßig am ersten Sonntag nach der Generalversammlung ein gemütlicher Nachmittag für die Altersabteilung der Feuerwehr veranstaltet.

Nachdem die Wehr 1961 mit einer Motorspritze ausgerüstet worden war, nahm sie regelmäßig immer aktiv mit einer oder zwei Schnelligkeitsgruppe(n) an den Schnelligkeitswettbewerben der Wehren in den benachbarten Ortschaften teil. Über sehr schnelle Gruppen verfügte die Wehr in den Jahren 1978 bis 1982, als sehr viele Siegerpokale errungen wurden. Eine Rekordzeit von 44,80 Sekunden erzielte die Gruppe II bei dem Wettbewerb am 26.07.1981 in Backemoor. Ferner nahmen die Gruppen mehrfach an Wettkämpfen auf Kreisebene teil, wobei am 06.06.1982 in Jehringsfehn die Gruppe der Wehr aus Backemoor mit einer Zeit von 55,65 Sekunden als Kreissieger hervorging. Bei der Teilnahme am Bezirksschnelligkeitswettbewerb am 21.09.1980 in Aurich belegte die Gruppe II der Wehr mit einer Zeit von 49,15 Sekunden den 3. Platz.

Im Juli 2016 wurde die FFW Backemoor-Schatteburg mit der Nachbarwehr in Collinghorst zusammen geführt. Im Laufe der Zeit wurden die Folgen des demografischen Wandels und die stetig steigenden Anforderungen auch in Backemoor spürbar und so beschloss man schweren herzens die Feuerwehr in Backemoor zu schließen und sich dem Dienst in Collinghorst anzuschließen. Seitdem wird das Gebiet in Backemoor und Schatteburg aus Collinghorst "abgedeckt".

Im Juni kamen nochmal alle Kameraden zu einem Abschlussfoto zusammen. Eine schöne Erinerung an eine schöne, aufregende, nicht immer einfache Zeit.

FFW Abschlussfoto

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